August Bebel Institut
Müllerstr. 163, 13353 Berlin
Tel. (030) 4692 122
Fax (030) 4692 124

Flucht nach Europa - zwischen Hoffnung und Vertreibung

Flucht nach Europa – zwischen Hoffnung und Vertreibung

Mo 5. November bis Do 29. November 2018

Eine Fotoausstellung von Erik Marquardt

In der Ausstellung schildert Erik Marquardt die Situation der Seenotretter*innen auf hoher See sowie der Geflüchteten auf den Fluchtrouten nach Europa.

»Not about us without us«

»Not about us without us«

August bis Oktober 2018
Perspektivenwechsel in der politischen Bildungsarbeit zu Völkermorden des 20. Jahrhunderts
Fortbildung für Multiplikator*innen der politischen Bildung (mit Zertifikat),
 gefördert durch die Stiftung Erinnerung Verantwortung Zukunft

AKTUELL
Anders Wohnen – aber wie? 


Anders Wohnen – aber wie? 


Sa 29. September 2018, 10–17 Uhr

Hausprojekte, Baugruppen, Genossenschaften

Viva la Vulva  - Versuche und Erfolge Tabus zu durchbrechen

Viva la Vulva – Versuche und Erfolge Tabus zu durchbrechen

Do 4. Oktober, 18–21 Uhr

In Aufklärungsbüchern werden wesentliche Merkmale der Vulva unsichtbar gemacht, unserem Wortschatz mangelt es an (positiven) Bezeichnungen für »da unten« und in der Bindenwerbung ist das Blut grundsätzlich blau.

Diskriminierung durch Moderation begegnen

Diskriminierung durch Moderation begegnen

Sa 6. Oktober, 10–17 Uhr

Ob im Seminar ein rassistischer Witz gemacht oder auf dem Podium ein sexistischer Kommentar geäußert wird, mit der Moderation von Bildungsveranstaltungen geht eine besondere Verantwortung einher, in solchen Situationen angemessen zu reagieren.

URBANIZE! Festival für urbane Erkundungen

URBANIZE! Festival für urbane Erkundungen

Fr 5. bis So 14. Oktober

Der Staat des Kapitals und seine Kritiker*innen

Der Staat des Kapitals und seine Kritiker*innen

Do 11. Oktober, 19–21 Uhr

Vorstellung des Bands »Materialistische Staatskritik«

»RITUALS« - Poetischer Kurzfilm, Lesung und anschließende Diskussion

»RITUALS« – Poetischer Kurzfilm, Lesung und anschließende Diskussion

Do 18. Oktober, 19–21 Uhr

Wie findet man zu sich selbst, in einer Stadt, die einem fremd ist? Wie kann die Begegnung mit anderen Kulturen dabei helfen, die eigene Identität zu erforschen und zu bereichern?

Vielfältige Stadt, vielfältige Erinnerung:
Was unterschiedliche Herkünfte für eine gemeinsame Erinnerung bedeuten

Vielfältige Stadt, vielfältige Erinnerung:
Was unterschiedliche Herkünfte für eine gemeinsame Erinnerung bedeuten

Sa 27. Oktober, 10–17 Uhr

Historische Erinnerung in Berlin ist häufig einseitig und schließt zum Beispiel migrantische Perspektiven aus. Die Menschen im heutigen Berlin haben aber sehr verschiedene Herkünfte.

Gedenkstättenfahrt (Hamburg & KZ-Gedenkstätte Neuengamme)

Gedenkstättenfahrt (Hamburg & KZ-Gedenkstätte Neuengamme)

Fr 2. November bis So 4. November

Berliner Gedenkstättenfahrten gehen auf eine Initiative von Harry Ristock zurück, der in den 1960er Jahren als Vorsitzender der SJD „Die Falken“ erste Fahrten nach Polen leitete. Seit drei Jahren ist das August Bebel Institut der Veranstalter.

Von feministischen Bewegungen in Lateinamerika lernen 

Von feministischen Bewegungen in Lateinamerika lernen 

Do 8. November, 18–21 Uhr

Ob auf der Straße, im Netz oder in der Politik - überall in Lateinamerika mischen sich Feminist*innen in gesellschaftliche Debatten ein, kämpfen für ihre Rechte, Partizipation und Selbstbestimmung. Dabei haben sie zahlreiche Erfolge erzielt.

»Ins Abseits blicken«

»Ins Abseits blicken«

Fr 24. August bis Sa 22. September 2018

Ein fotografisches Plädoyer für das Hinsehen von Stefan Weger

Der Fotograf Stefan Weger sucht nach dem, was im Rauschen des Alltags oft untergeht. Zwischen Werbeplakat und Sparkasse, auf dem Weg zur Bibliothek oder nach dem Fußballspiel: überall begegnet uns Obdachlosigkeit.

»Ins Abseits blicken« - Finissage

»Ins Abseits blicken« – Finissage

Sa 22. September 2018, 19–21 Uhr

Einführung in die sexismuskritische politische Arbeit

Einführung in die sexismuskritische politische Arbeit

Sa 22. September 2018, 10–17 Uhr

Mit Blick auf uns selbst stellen wir die Frage, was Sexismus mit uns und unserer Arbeit als politisch Engagierte zu tun hat. Wo begegnen wir sexistischen Deutungsmustern und Handlungsweisen in der eigenen Praxis und wie können wir diesen entgegenwirken?