Sa 10. November 2018, 17–22 Uhr

Das August Bebel Institut und der Friedhof der Märzgefallenen begehen den 100. Jahrestag der Revolution von 1918 mit einem abwechslungsreichen Abend, der die damaligen Ereignisse auf vielfältige Weise aufgreift.

– Der Abend beginnt mit der Präsentation des gerade erschienenen Pocket-Hefts »1918 – Ein Revolutionsparcours durch Berlin«. Die Vorstellung erfolgt durch Schüler*innen der Klasse 10D der Hellersdorfer Caspar-David-Friedrich-Schule, die im Rahmen eines Workshops den Parcours durchlaufen haben und uns von ihren Erfahrungen berichten. Das Pocket-Heft informiert über die Revolution in Berlin, ihre Akteur*innen, Ereignisse und Schauplätze.
Eine anschließende Diskussionsrunde mit Pädagog*innen und Politiker*innen thematisiert die Relevanz solcher außerschulischen Projekte für die politische Bildung junger Menschen und ihre Unterstützung seitens der Politik.

– Im Anschluss besteht die Möglichkeit der Teilnahme an einer Führung von der Kuratorin Johanna Strunge durch die aktuelle Ausstellung des Museums »Revolution 1918/19 – Schöneberg ringt um Demokratie«.

– Die Historikerin Anja Thuns wird in einem Vortrag die Geschlechterbeziehungen vor, während und nach der Revolution thematisieren.

– Musikalisch umrahmt wird der Abend von »Musik ohne Gränzen«– ein politisches Statement mit Tania Alon und Stepan Gantralyan (Gesang) sowie Emil Georgiev (Gitarre). Sie performen Lieder auf verschiedenen Sprachen und thematisieren universelle, existenzielle und politische Fragen.

In Kooperation mit dem Friedhof der Märzgefallenen
Ort: Schöneberg Museum, Hauptstraße 40-42
Anmeldung erbeten [L83] unter anmeldung[at]august-bebel-institut.de