Fr 9. – So 11. November 2018

Wochenendseminar mit Exkursionen in Berlin

Die frühere Industriemetropole Berlin ist heute Werkstatt der Entwicklung neuer Arbeitswelten. Im Spannungsfeld zwischen Kreativität und Wettbewerb versuchen junge und alte Menschen, Männer und Frauen gleichermaßen ihre »Identität« zu meistern. Dabei sollte man nicht vergessen, dass alles nur EINE Form der Organisation der gesellschaftlichen Arbeit ist – durchdrungen, wie auch andere Arbeitsformen, von Macht, Ungleichheit und Ausschluss. Wir wollen den Wandel durch neue Arbeitsformen erfahrbar machen: Was bedeuten die Zunahme von Kreativität, Flexibilität und Ästhetisierung für die Gesellschaft?
Leitung: Gökhan Tuncer (Politikwissenschaftler)
Beitrag: 10 € inkl. Verpflegung und Getränke

Anmeldung bis 5. November [L41] unter anmeldung[at]august-bebel-institut.de

Foto: Sascha Kohlmann (CC BY-SA 2.0), https://www.flickr.com/photos/skohlmann/11204950596/in/photolist-i59iro-95t9eW-Vebdbb-biZPY2-rwSouh-oebHxw-dSPFC3-bUNdqa-bmYNR1-ZaBZKk-fz6gPS-dj2QpU-9ATZdj-nrUfTN-8Cb1o6-o5qoxV-eanH37-5bYvzr-sbXF4S-21gD7fD-JyUvU-VPq9Cn-qhhtRH-275cE4n-bq8ge3-bDXZWu-5HxGux-bmYSVd-na1ipf-b6NXbM-5QR6VE-bmYMto-eaL4wG-6SCNLg-nnngJQ-6E9AbS-TcbezU-fyQYHZ-cRAstd-HjjEpH-29vQjkG-PcAD3-22dgtx3-ctHYwu-etxyJv-o5qm4r-nBH614-4vKWTY-4vKWts-qBU6FJ