August Bebel Institut
Müllerstr. 163, 13353 Berlin
Tel. (030) 4692 122
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Zeitgeschichte
Internationaler 
Genozid-Gedenktag

Internationaler 
Genozid-Gedenktag

Sa 9. Dezember 2017

Auf Initiative Armeniens ernannte die UN-Vollversammlung am 11. September 2015 den 9. Dezember zum Internationalen Tag zum Gedenken an die Opfer von Völkermorden und der Prävention.

»Not about us without us«

»Not about us without us«

Juli 2017 bis April 2018

Politische Bildung zu den Völkermorden 
im 20. Jahrhundert - Fortbildung von Multiplikator*innen der 
politischen Bildung

Rassismus in Geschichte und Gegenwart – eine Fahrt nach Dachau und München

Rassismus in Geschichte und Gegenwart – eine Fahrt nach Dachau und München

Do 12. bis So 15. Oktober 2017

Gemeinsam mit unseren Partner*innen Berlin Postkolonial e.V. und AKEBI e.V. besuchen wir die Stadt, in der Hitlers Aufstieg begann. Was machte früher die »Stadt der Bewegung aus?«  Außer einem Besuch der Gedenkstätte und Treffen mit Politiker*innen stehen Fragen des Kolonialismus und von Genoziden des 20. Jahrhunderts...
Soundtrack der Migration

Soundtrack der Migration

 

Do, 20. Juli 2017, 19–21 Uhr

Der Türkische Arbeiterchor in Westberlin

Bei vielen Großveranstaltungen von Gewerkschaften, linken Parteien und der Friedensbewegung in den 1970er und 1980er Jahren trat der Türkische Arbeiterchor auf. Viel zu wenig bekannt sind migrantische Projekte in der Geschichte der Arbeiterbewegung.

Bildung für die Demokratie

Bildung für die Demokratie

Geschichte und Zukunft der Politischen Bildung. Tagung und Preisverleihung anlässlich des 70. Jahrestages der Gründung des August Bebel Instituts

Das August Bebel Institut feiert im Jahr 2017 den 70. Jahrestag seines Bestehens. Es wurde 1947, zwei Jahre nach dem Ende von Krieg und NS-Herrschaft gegründet, um durch ein grundlegendes Bildungsangebot die Demokratie zu stärken.

Ausgestellter Kolonialismus

Ausgestellter Kolonialismus

Do 13. April, 19–21 Uhr
Was wir aus der Ausstellung des Deutschen Historischen Museums lernen können

Die aktuelle Ausstellung des DHM über den Deutschen Kolonialismus ist verdienstvoll. Selten wurde das Thema so umfassend dargestellt. Sie wird aber auch kritisch diskutiert. Dominiert zu sehr der europäische Blick? Wurde zu wenig mit Initiativen kooperiert? Trägt die Ausstellung...

»Die Verhältnisse zum Tanzen bringen«

»Die Verhältnisse zum Tanzen bringen«

Sa 18. März, 17–24 Uhr
Ein revolutionärer Abend – Lecture, Performance & Party

Berlin war Schauplatz von Protesten und Revolutionen: 1848, 1918, 1968 und 1989. Der Aufbruch zur Emanzipation, zur Demokratisierung von Staat und Gesellschaft hat in Berlin Tradition. Spielt die Kultur dabei eine entscheidende Rolle?  Über 1848 als Aufbruch in eine neue Zeit berichtet...

Wofür würdest Du 
auf die Straße gehen?

Wofür würdest Du 
auf die Straße gehen?

Fr 17. März, 9–16 Uhr
Jugendworkshop

1848 hat das Ringen der Bevölkerung um Beteiligung und Wahlrecht sowie für bessere Lebensbedingungen zu Barrikadenkämpfen in Berlin geführt. Wozu führt Beteiligung heute? Berliner Jugendliche gehen der Frage nach, wofür sie auf die Straße gehen würden und befassen sich mit aktuellen Protestmethoden.

»A New Political Revolution Is Coming« (Bernie Sanders)

»A New Political Revolution Is Coming« (Bernie Sanders)

Do 16. Februar, 19 Uhr
Geschichte und Gegenwart linker US-Amerikaner*innen in Berlin

Die wichtigste Macht der Welt wird seit ein paar Wochen von Donald Trump regiert. Der neue Präsident der USA setzt eine erzreaktionäre und abenteuerliche Politik durch. Die Befürchtungen vieler werden in kurzer Zeit bestätigt.
Was bedeutet das für die amerikanische Linke? Geben ihr...

Ausgestellter Kolonialismus

Ausgestellter Kolonialismus

So 5. Februar 2017, 14–17.30 Uhr

Erstmalig wird im Deutschen Historischen Museum eine Gesamtausstellung des Deutschen Kolonialismus gezeigt. In Fachkreisen wird die Ausstellung kritisch diskutiert. Wir nehmen an einer Führung teil und diskutieren im Anschluss die Frage, wie ein angemessener Diskurs des Komplexes in Deutschland aussehen sollte.

ARMENOSCOPE, constructing belonging

ARMENOSCOPE, constructing belonging

So 15. Januar, 18 Uhr
Premiere des Doku-Essays von Silvina Der Meguerditchian

Hundert Jahre nachdem ihre Vorfahren vertrieben wurden, treffen sich armenische Künstler*innen aus unterschiedlichen Regionen der Welt im Land ihrer Großeltern.

Wie erinnern?

Wie erinnern?

Möglichkeiten und Notwendigkeiten der Bildungsarbeit zu Völkermorden 
im Kontext einer Geschichte der Gewalt. Tagung am Samstag, den 3. Dezember 2016, 10-18 Uhr

Völkermorde gehören zur deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts. Den Genoziden an den europäischen Juden und Roma gingen der Völkermord an den Herero und Nama im heutigen Namibia (1904-1908) und die Beteiligung des Kaiserreichs am...