August Bebel Institut
Müllerstr. 163, 13353 Berlin
Tel. (030) 4692 122
Fax (030) 4692 124

Zeitgeschichte
Revolutionswinter im ABI

Revolutionswinter im ABI

Veranstaltungen zum Themenschwerpunkt 100 Jahre Revolution im August Bebel Institut

»Haben wir Forderungen zu unterbreiten.«

»Haben wir Forderungen zu unterbreiten.«

ACHTUNG! Ort und Startzeit geändert!
Di 18. Dezember, 11–19 Uhr

Aufbrüche und Widersprüche eines Revolutionsparlaments

Eine Tagung über den Reichsrätekongress vor 100 Jahren, was dort diskutiert und was nicht diskutiert wurde.

Gedenkstättenfahrt (Hamburg & KZ-Gedenkstätte Neuengamme)

Gedenkstättenfahrt (Hamburg & KZ-Gedenkstätte Neuengamme)

Fr 2. November bis So 4. November

Berliner Gedenkstättenfahrten gehen auf eine Initiative von Harry Ristock zurück, der in den 1960er Jahren als Vorsitzender der SJD „Die Falken“ erste Fahrten nach Polen leitete. Seit drei Jahren ist das August Bebel Institut der Veranstalter.

Gewissensfreiheit als Revolution

Gewissensfreiheit als Revolution

Do 1. November 2018, 19–21 Uhr
Lesung und Diskussion der Erinnerungen Adolph Hoffmanns

Vor 100 Jahren wurde mit der Revolution der unabhängige Sozialdemokrat Adolph Hoffmann preußischer Kultusminister. Zu seinen wichtigsten Maßnahmen gehörte die Abschaffung der kirchlichen Schulaufsicht. Wir stellen seine persönlichen Erinnerungen vor und diskutieren seine Rolle zur Zeit der Revolution.

Wie der deutsche Kaiser den Dschihad ausrief – und welche Folgen das hatte

Wie der deutsche Kaiser den Dschihad ausrief – und welche Folgen das hatte

Fr 7. September 2018, 17–20 Uhr und Sa 8. September 2018, 9–18 Uhr

Einführungsabend und Exkursion

 

»Not about us without us«

»Not about us without us«

August bis Oktober 2018
Perspektivenwechsel in der politischen Bildungsarbeit zu Völkermorden des 20. Jahrhunderts
Fortbildung für Multiplikator*innen der politischen Bildung (mit Zertifikat),
 gefördert durch die Stiftung Erinnerung Verantwortung Zukunft

Nationalismus? Rassismus? Die Logiken des Völkermords

Nationalismus? Rassismus? Die Logiken des Völkermords

Do 22. März 2018, 19–22 Uhr

Völkermorde haben eine lange Geschichte. Eine große Rolle spielten sie bei der Bildung der europäischen Nationalstaaten seit dem 17. Jahrhundert. Schon die Vertreibung der Hugenotten aus Frankreich trug Züge eines Völkermords. Wie kam es dazu, dass alle ethischen Maßstäbe ausgeblendet wurden und Menschlichkeit verloren ging?

Der Vorabend der Revolution: Freiheit für Deutschland – Freiheit für Haiti

Der Vorabend der Revolution: Freiheit für Deutschland – Freiheit für Haiti

Sa 17. März 2018, 16–21 Uhr

Eine der ersten Revolutionen der Neuzeit fand – vor jeglicher Revolution in Deutschland – 1791 in Haiti statt. Erstmals wurde hier die Universalität der Menschenrechte eingefordert.

Verschmäht, vergessen oder glorifiziert? Blicke auf 100 Jahre Revolution 1918/19

Verschmäht, vergessen oder glorifiziert? Blicke auf 100 Jahre Revolution 1918/19

Fr 23. Februar 2018, 19–22 Uhr

Podiumsdiskussion

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Friedhof der Märzgefallenen und der Rosa-Luxemburg-Stiftung

Zingster Str. 25: Eine Geschichte der  »Platte«

Zingster Str. 25: Eine Geschichte der »Platte«

Do 15. Februar 2018, 19-21 Uhr
Lesung und Gespräch

Berliner Hefte zu Geschichte und Gegenwart der Stadt

Um die Bevölkerung mit dringend benötigtem Wohnraum zu versorgen, setzte die DDR ab Mitte der 1950er Jahre auf den industriellen Plattenbau.

Gedenken an Hrant Dink

Gedenken an Hrant Dink

Fr. 19. Januar 2018, 20 Uhr
Lieder und Lesung


Hrant Dink, Journalist und Chefredakteur der armenischsprachigen Zeitung »Agos« in der Türkei, wurde am 19. Januar 2007 von einem türkischen Nationalisten in Istanbul erschossen. Vor seinem Tod war er Anfeindungen und gerichtlicher Verfolgung ausgesetzt.

»Der junge Karl Marx – die junge Jenny Marx«

»Der junge Karl Marx – die junge Jenny Marx«

ACHTUNG! Geänderter Veranstaltungsbeginn: 18 Uhr! 

Mo 15. Januar 2018, 18–21 Uhr | Programm-Start 2018
Film »Der junge Karl Marx« mit anschließender Diskussion

Der Marx der »Frühschriften« 1843-1848 wird filmisch in Szene gesetzt. Der Regisseur Raoul Peck kommt aus Haiti, einem Land mit langer revolutionärer Tradition.