August Bebel Institut
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Zivilgesellschaft
ARMENOSCOPE, constructing belonging

ARMENOSCOPE, constructing belonging

So 15. Januar, 18 Uhr
Premiere des Doku-Essays von Silvina Der Meguerditchian

Hundert Jahre nachdem ihre Vorfahren vertrieben wurden, treffen sich armenische Künstler*innen aus unterschiedlichen Regionen der Welt im Land ihrer Großeltern.

»Zeit der Stille«

»Zeit der Stille«

Do 1. Dezember 2016, 19–21 Uhr
Filmabend

»Zeit der Stille« zeigt zwei Menschen, die in der Vorweihnachtszeit durch den Wedding streunen und nach dem Ende der Einsamkeit suchen. Johanna ist Altenpflegerin, Stefan arbeitet in einer Großküche. Sie hat ihren freien Tag, er gerade seinen Job geschmissen. Sie streifen durch Geschäftsstraßen und Parks, sitzen in der U-Bahn,...

55 Jahre Anwerbung: Welche Zukunft haben die Migrant*innen und neue Minderheiten?

55 Jahre Anwerbung: Welche Zukunft haben die Migrant*innen und neue Minderheiten?

Do 24. November 2016, 19–21 Uhr

1961 schloss die Bundesrepublik ein Anwerbeabkommen mit der Türkei, um den Arbeitskräftemangel zu bekämpfen. Klare Konzepte der Integrations- und Partizipationspolitik gab es über Jahrzehnte nicht. Heute wissen wir: Es gibt nur eine gemeinsame Zukunft. Nur welche? Wie gestalten wir sie, was lernen wir aus den Fehlern der Vergangenheit?

Motiviert in die Politik einsteigen – Anregungen für ein erfolgreiches Engagement

Motiviert in die Politik einsteigen – Anregungen für ein erfolgreiches Engagement

Sa 5. November 2016, 10–17 Uhr

Was brauche ich, wenn ich politisch etwas gestalten möchte? Worauf kommt es an, wenn ich mit meinem Anliegen Gehör finden will? Für Viele, die sich politisch engagieren wollen, stellen sich die Fragen des Wo und Wie. Unser Workshop gibt Anregungen dazu, wie wir motiviert und realistisch »Politik machen« können.

Recht auf Stadt adé? Ergebnisse der Konferenz von Quito

Recht auf Stadt adé? Ergebnisse der Konferenz von Quito

Do 27. Oktober 2016, 19–21 Uhr

Die in der ecuadorianischen Hauptstadt Quito durchgeführte III. Weltkonferenz zu Wohnungsfragen und nachhaltiger Stadtentwicklung (Habitat III) sollte ein Meilenstein sein für die Konkretisierung nachhaltiger Entwicklungsziele. Welche Bedeutung kommt der »Neuen Städtischen Agenda« zu, die im Vorfeld weltweit diskutiert und in Quito verabschiedet wurde?

Soziale Ungleichheit – 
Kein Schnee von gestern!

Soziale Ungleichheit – 
Kein Schnee von gestern!

Do 6. – Fr 7. Oktober 2016 in Woltersdorf

Mi 12. – Do 13. Oktober 2016 in Woltersdorf

Seminare für Vorruheständler*innen und Senior*innen

Was ist soziale Ungleichheit und welche Erklärungen gibt es dafür? Soziale Ungerechtigkeit ist eine schwer messbare Größe. Ist die erbrachte Leistung entscheidend oder der Bedarf? Politische Parteien haben dazu divergierende Konzepte. 

Anders Wohnen – aber wie? Hausprojekte, Baugruppen, Genossenschaften

Anders Wohnen – aber wie? Hausprojekte, Baugruppen, Genossenschaften

Sa 15. Oktober 2016, 10–17 Uhr

Viele Menschen möchten gerne »anders wohnen« – in einem gemeinschaftlichen Umfeld mit Menschen, die ihren Alltag teilen und sich gegenseitig unterstützen. Wer die finanziellen Möglichkeiten hat, findet leicht eine Baugruppe. Doch welche Möglichkeiten gibt es darüber hinaus für Menschen mit wenig Geld?

Soziale Bewegungen oder Politik!?

Soziale Bewegungen oder Politik!?

Do 13. Oktober 2016, 19–21 Uhr

Ob Hausbesetzungen, Anti-AKW oder Occupy: ohne soziale Bewegungen wären viele Entwicklungen nicht möglich gewesen. Sie sind gewissermaßen der Entwicklungsmotor unserer Gesellschaft. Welche Rolle spielt die Zivilgesellschaft für die Politik? Welche Bedeutung haben soziale Bewegungen für Parteien und umgekehrt?

Ernährungssouveränität

Ernährungssouveränität

Sa 8. Oktober 2016, 19–21 Uhr

Zukünftig werden 7 Mrd. Menschen in Städten leben. Wie kann sichergestellt werden, dass sie auf Dauer ausreichend und gesund ernährt sind? Brauchen wir hochtechnisierte Agrarfabriken und Lebensmittel-importe aus fernen Regionen oder können die Städte zum Großteil aus ihrem Umland mit nachhaltigen Anbaumethoden versorgt werden?

Soziale Regulierung der Wohnungs- und Bodenmärkte

Soziale Regulierung der Wohnungs- und Bodenmärkte

Fr 7. Oktober 2016, 19–21 Uhr

Soziale Regulierung der Wohnungs- und Bodenmärkte
In Zeiten wachsender Städte und deregulierter Finanzmärkte ist städtischer Boden als knappes Gut umkämpft. Kurzfristige Rendite-erwartungen dominieren zunehmend die Immobilienmärkte und setzen sich über ökologische und soziale Kriterien hinweg.

Wohnungsgenossenschaften vor Ort (10) - Eine Bustour durch den Bezirk Spandau

Wohnungsgenossenschaften vor Ort (10) – Eine Bustour durch den Bezirk Spandau

Sa 24. September 2016, 11–15 Uhr

Seit Beginn des 20. Jahrhunderts engagieren sich in Spandau Genossenschaften, deren Siedlungen in den einzelnen Stadtteilen eine breite Palette baulicher Ausprägungen zeigen: vom Reformwohnungsbau vor 1933 über die Nachkriegsmoderne bis zum aktuellen Neubauprojekt.

Anders Wohnen – aber wie? Hausprojekte, Baugruppen, Genossenschaften

Anders Wohnen – aber wie? Hausprojekte, Baugruppen, Genossenschaften

Sa 3. September 2016, 10–17 Uhr

Viele Menschen möchten gerne »anders wohnen« – in einem gemeinschaftlichen Umfeld mit Menschen, die ihren Alltag teilen und sich gegenseitig unterstützen. Wer die finanziellen Möglichkeiten hat, findet leicht eine Baugruppe. Doch welche Möglichkeiten gibt es darüber hinaus für Menschen mit wenig Geld?