Sa 18. März, 21–24 Uhr
Ein revolutionärer Abend – Lecture, Performance & Party

Berlin war Schauplatz von Protesten und Revolutionen: 1848, 1918, 1968 und 1989. Der Aufbruch zur Emanzipation, zur Demokratisierung von Staat und Gesellschaft hat in Berlin Tradition. Spielt die Kultur dabei eine entscheidende Rolle?  Über 1848 als Aufbruch in eine neue Zeit berichtet Susanne Kitschun (Leiterin Gedenkstätte Friedhof der Märzgefallenen). Der Historiker Ralf Hoffrogge reflektiert über die Bedeutung von Revolutionen gestern und heute. Das Willi Münzenberg Forum bemerkt, dass die Russischen Revolutionen 1917 eine neue Jugend begeisterte und neue Künste freisetzten. Mit dem Institut für Widerstand im Postfordismus blicken wir durch revolutionäres Bleigießen in die Zukunft. Und dann Party!

Anmeldung erbeten unter anmeldung[at]august-bebel-institut.de

In Kooperation mit dem