Sa 13. Juli, 15-17 Uhr | Vortrag mit Diskussion
17-19 Uhr | Finissage

Nazis bedrohen alle Menschen, die aus ihrer Sicht nicht in ein bestimmtes Bild passen. Die größte Gruppe der bedrohten Menschen sind Migrant*innen. Wir fragen nach Art und Ausmaß des Nazi-Terrors und Aktivitäten migrantischen Widerstands dagegen. Am Beispiel antifaschistischer Organisierung von Migrant*innen werden wir in der Veranstaltung dem antifaschischen und antirassistischen Widerstand aus einer historischen Perspektive nachgehen.

Veranstaltung im Rahmen der Finissage der Ausstellung »Immer wieder« – Extreme Rechte und Gegenwehr in Berlin seit 1945.

Eine Ausstellung des antifaschistischen pressearchivs und bildungszentrums (apabiz) e.V. und des Aktiven Museums Faschismus und Widerstand in Berlin e.V.

Veranstaltungsort ist der Erika-Heß-Saal des Kurt-Schumacher-Hauses. Danach wird es Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung in der Gallerie im EG geben (Finissage).

Mit: Cagri Kahveci (Migrationsforscher) und Corry Guttstadt (Historikerin, Aktives Museum Faschismus und Widerstand in Berlin e.V.)

Anmeldung erbeten unter anmeldung[at]august-bebel-institut.de [N52]

Gestaltung: Udo Tremmel, anisblau.de | Titelfoto: Landesarchiv Berlin, F Rep. 290 Nr. 0067818/ Foto: Gert Schütz