Do 22. November, 19–21 Uhr
Der Arbeitsrat für Kunst 1918-1921

In den Tagen der Revolution 1918 gründete sich neben anderen Räten auch ein Rat von Künstler*innen unter Führung des Architekten Bruno Taut. Seine Mitgliedschaft liest sich wie das Who is Who der klassischen Moderne. Wie war das damals? Welche Ziele und Forderungen hatte der Rat? Was denken Künstler*innen heute über die Forderungen damals? Sind sie noch aktuell oder was würde ein solcher Rat heute fordern?
Mit: Ingo Arend (Kulturjournalist und Kritiker), Julia Lazarus (Filmemacherin) und Nasan Tur (Künstler)
Anmeldung erbeten [L84] unter anmeldung[at]august-bebel-institut.de