|| Ein Gespräch über Rassismus ||

Do 20. Juni 2013, 17–19 Uhr ||

Rassistische Gewalt ist alltäglich. Rassismus und andere Formen von Ausgrenzung beginnen aber nicht erst mit körperlicher Gewalt. Dass ein Bewusstsein dafür besteht, zeigen Debatten um Sprache in Kinderbüchern und um vermeintliche Analysen der Migrationsgesellschaft. Wann denkt ein Kopf rassistisch? Und wie hängt Rassismus im Denken mit tätlichen Angriffen zusammen? Was schließlich kann Politik gegen beides tun? Der Abend bringt drei Perspektiven miteinander ins Gespräch: Wissenschaft, Opferberatung, und Politik.

Mit: Iman Attia (Professorin für Diversity Studies/Rassismus und Migration sowie Interkulturelle Soziale Arbeit an der Alice Salomon Hochschule); Monika Lüke (Beauftragte für Integration und Migration des Landes Berlin); Sabine Seyb (ReachOut)

Moderation: Manuela Bauche, August Bebel Institut
Anmeldung bis 18. Juni [U52.2]