Sa 23. März 2019, 10–17 Uhr
Spuren der deutschen Kolonialzeit in Ruanda
Konferenz

Wie haben die Deutschen das Gesellschaftsbild Ruandas verändert? Wie verarbeiten Ruandes*innen die deutsche Kolonialzeit heute? Von der ruandischen Gesellschaft ausgehend, ist die Grundfrage: Wie ist es den Menschen gelungen, ihre Kultur bis heute zu bewahren und der Fremdherrschaft dadurch Widerstand zu leisten? Diesen Fragen nähern wir uns aus verschiedenen Blickwinkeln. l Ein Event von Akayovu

Mit: Damien Rwegera (Anthropologe), Gudrun Honke (Historikerin und Autorin), Arlette-Louise Ndakoze (Frankreichwissenschaftlerin und unabhängige Journalistin)
Ort: Aquarium (Südblock), Skalitzer Str. 6 (U Kottbusser Tor)
Beitrag: 10 € inkl. ruandischer Verpflegung und Getränke

Anmeldung bis 20. März unter anmeldung[at]august-bebel-institut.de

 

 

Bild: Oliver Tacke (CC-BY-2.0)
https://www.flickr.com/photos/otacke/10330365035/in/dateposted/