Mo, 21. Februar, 18.30–20.00 Uhr | Online-Vortrag mit Diskussion

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Wer profitiert von der Digitalisierung? Mit der Corona-Pandemie sind Smartphones, Computer und Internet ein noch festerer Bestandteil unseres Alltags geworden. Die digitalisierte Welt ist jedoch nicht frei von Rollenklischees und Diskriminierungen bezüglich Gender, Alter, sexueller Identität, Herkunft, Behinderung, sozialem Statuts etc.. Um Benachteiligungen im Netz sichtbar zu machen, wird eine Studie vorgestellt, die sich mit den ungleichen Digitialisierungsgraden von Frauen und Männern beschäftigt. Anschließend wollen wir fragen, wie sich die Situation für verschiedene marginalisierte Gruppen darstellt und klären, welche Rolle Algorithmen für »Predictive Policing« spielen.


Mit: Betül Özdemir (Vorsitzende der ASF Berlin-Mitte), Francesca Schmidt (Referentin für intersektionales Erinnerungs- und Transformationswissen, bpb)
Moderation: Esther Göttert

Anmeldung erforderlich [Y90] unter anmeldung [at] august-bebel-institut.de

Hinweis zu den Online-Veranstaltungen:
Für die Teilnahme an den Online-Veranstaltungen schicken wir Ihnen nach Anmeldung Informationen zu Zugang und Ablauf und werden ggfs. entstehende Rückfragen gerne beantworten. Für Kurzentschlossene steht die Veranstaltung auch in einem Livestream auf unserem YouTube-Kanal (https://www.youtube.com/channel/UCqGY95ow03uqdZRD4CPXZyA) zur Verfügung. Zu einzelnen Veranstaltungen werden wir zudem Dokumentationen im Nachhinein zugänglich machen.

Hier finden Sie den Direktlink zum Livestream: https://www.youtube.com/watch?v=9x5_Y1Nuq70