BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//August Bebel Institut - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:August Bebel Institut
X-ORIGINAL-URL:https://august-bebel-institut.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für August Bebel Institut
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250103T080000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261231T170000
DTSTAMP:20260412T114929
CREATED:20241217T130039Z
LAST-MODIFIED:20260316T111340Z
UID:10000738-1735891200-1798736400@august-bebel-institut.de
SUMMARY:»Der Rote Wedding«
DESCRIPTION:Gemeinsam die Geschichte des Wedding erkunden \nDas Projekt ist eine Kooperation des August Bebel Instituts mit der Begegnungsstätte »Wiese 30« des KSB e.V. mit Sitz im Wedding. Es handelt sich um ein nachbarschaftliches Inklusionsprojekt der »Wiese 30«\, das ferner einem breiten Publikum historisch-gesellschaftlich-politisch interessierter Personen aus der Nachbarschaft offensteht.\nEs bringt an der Geschichte des Wedding Interessierte zusammen\, die gemeinsam historisch zur Geschichte des Quartiers forschen und diese als Gruppenarbeit aufarbeiten möchten. Die Gruppe hat mit der Erforschung des »Blutmai« begonnen\, dort hat auch der Name »AG Gedenkstein« seinen Ursprung. Denn der Wedding war ein Brennpunkt der frühen Arbeiter*innenbewegung (genannt auch »Roter Wedding«) in der Weimarer Republik und der NS-Zeit. In der Vergangenheit wurde bereits historisch zum »Roten Wedding « und zum »Bunten Wedding« geforscht und damit zur Geschichte des Wedding im Wandel von einem Arbeiter*innenbezirk der Kaiserzeit bis zu seiner diversen Gesellschaft heute. \nDas Schwerpunktthema 2026 ist »Arbeiter*innen und Industriegeschichte im Wedding«\, in dessen Rahmen wieder verschiedene Veranstaltungen angeboten werden. \nIm Jahr 2025 lag der Schwerpunkt des Projekts auf »Weddinger Frauen im Widerstand«. In diesem Rahmen fanden diverse Veranstaltungen statt: Den Auftakt bildete eine Lesung mit Brunhilde Wehinger und Walter Frey zum Thema »Weddinger Frauen im Widerstand«. Im Februar informierte die Veranstaltung »Her mit dem allgemeinen Wahlrecht für alle!« über die Geschichte des Wahlrechts in Deutschland und setzte sie mit aktuellen Forderungen in Verbindung. Im Frühjahr standen zwei Stadtspaziergänge auf dem Programm: ein Stadtrundgang erinnerte an den »Blutmai« von 1929\, der andere setzte sich mit dem Thema »Der Rote Wedding« auseinander. Am 27. September folgte die Erkundung des »Bunten Weddings« – ebenfalls in Form eines Spaziergangs – und am 18. Oktober fand erneut »Der Rote Wedding« statt. \nDie 2024 überarbeitete und neu erschienene Broschüre zum »Roten Wedding« finden Sie hier: Broschüre \nProjektziele:\nErfahrung von Selbstwirksamkeit und Empowerment der einzelnen Gruppenmitglieder; Arbeit in der Gruppe; Zusammenarbeit zwischen Betroffenen\, Menschen aus der Nachbarschaft in Kooperation mit kulturellen und öffentlichen Trägern des Quartiers; Erforschung\, historische Aufarbeitung und Vermittlung der sozialhistorischen und politikgeschichtlichen Bedeutung des Wedding\, in dem sich der Sitz des August Bebel Institutes befindet; historische Arbeit im Bereich der Geschichte der Sozialdemokratie.
URL:https://august-bebel-institut.de/event/wedding-stadtrundgaenge/
CATEGORIES:OhneDatum,Stadtrundgang
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://august-bebel-institut.de/wp-content/uploads/2025/04/Website_Der-Rote-Wedding2-1-Kopie.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251201
DTEND;VALUE=DATE:20270101
DTSTAMP:20260412T114929
CREATED:20251201T125624Z
LAST-MODIFIED:20260330T084052Z
UID:10000777-1764547200-1798761599@august-bebel-institut.de
SUMMARY:Jahresrückblick 2025
DESCRIPTION:Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns. Über den Jahreswechsel verabschieden wir uns in eine Programmpause und sind 2026 mit einem ebenso abwechslungsreichen Bildungsprogramm wieder für Euch da. \nHier ein kleiner Rückblick auf unsere Highlights 2025. \nUnser Jahresprogramm verband historische Reflexion mit zukunftsgerichteter Debatte. Unter dem Leitgedanken »Aus der Geschichte lernen: Gegenwart und Zukunft gestalten« beleuchteten wir\, wie Erfahrungen aus vergangenen Epochen helfen können\, heutige Krisen zu verstehen und ihnen konstruktiv zu begegnen. Unsere Bildungsveranstaltungen reichten von Stadtspaziergängen zu Erinnerungsorten und Orten sozialer Kämpfe\, über Workshops zu Widerstand\, Zivilcourage und Sensibilisierung bis hin zu Filmscreenings über Solidarität unter aktivistischen Bewegungen sowie Flucht\, Grenzregime und Solidarität an den Außengrenzen Europas. Dabei stand stets im Mittelpunkt\, eine breite Zielgruppe anzusprechen\, Räume des Dialogs zu öffnen und Teilhabe zu ermöglichen – als Antwort auf Polarisierung\, Diskriminierung und antidemokratische Tendenzen. \nUnsere Highlights:  \nEin Schwerpunkt\, der uns durchs Jahr begleitete\, war »Frauen im Widerstand«. Mit Lesungen\, Vortragsabenden\, in Diskussionsrunden\, auf Stadtspaziergängen sowie auf einer Gedenkstättenführung machten wir historische Kämpfer*innen seit dem Vormärz sichtbar und setzten sie und ihr Wirken mit aktuellen Kämpfen von Aktivist*innen in Beziehung. \nAuf die Sichtbarmachung marginalisierter Gruppen\, zivilgesellschaftliches Engagement\, Solidarität und politische Teilhabe von Berliner Romn*ja und Sinti*zze Communities fokussierte unsere Ausstellung »ICARUS: Berlin Mitte 2025« im März. Sie war Teil unserer kontinuierlichen Beschäftigung mit Diskriminierungsdimensionen aus intersektionaler Perspektive. Im Rahmen der Ausstellungsreihe organisierten wir verschiedene das Thema vertiefende Bildungsangebote\, etwa den Workshop »Vision und Widerstand – Collage als kreativer Prozess« oder die Podiumsdiskussion »Repräsentation(en) von Roma* und Sinti* in Berlin«. \nJunge Menschen in emanzipatorischem Sprechen zu fördern und ihnen die Erfahrung von Selbstwirksamkeit zu ermöglichen waren die Kernziele unserer Workshops »Werde Stammtischkämpfer*in – Laut gegen rechte und diskriminierende Parolen« und »Solidarität im Alltag – Wie kann ich Rassismus erkennen? Was dagegen tun?« \nEin Höhepunkt im\, von den Vereinten Nationen ausgerufenem »Internationalen Jahr der Genossenschaften« 2025 war unser Stadtrundgang zum solidarischen Wohnen seit Beginn der Genossenschaftsbewegung\, bei dem aktuelle Wohnungsgenossenschaften in Prenzlauer Berg als Immobilien\, die sich dem spekulativen Markt entziehen und den Nutzer*innen auf Dauer gesichert werden\, beleuchtet und ihr Beitrag zur Bekämpfung der Wohnungsnot »von unten« mit Expert*innen verschiedener Berliner Wohnungsgenossenschaften und Vereinen etc. diskutiert wurden. \nEin neues Hörprojekt\, das die Perspektiven von Kindern und Jugendlich sichtbar macht »Unser Kiez\, unsere Stimmen: Ein Hörprojekt aus dem Wedding» könnt Ihr hier nachvollziehen und reinhören. Schüler*innen der Albert-Gutzmann-Schule im Berliner Ortsteil Gesundbrunnen entwickelten eigene Geschichten zu ihren Erlebnissen im öffentlichen Raum und verpackten diese in kreative Audiobeiträge. \nNatürlich durfte auch 2025 unser langjähriges Projekt »Interkulturelle Schüler*innen-Dialoge 2025 – Für ein respektvolles Miteinander an unseren Schulen und in unserer Stadt« nicht fehlen. Um Stereotypen\, Vorurteilen und Rassismus in Berliner Schulen entgegenzuwirken\, brachten die Dialog-Workshops Jugendliche z.B. aus Sprachlern- oder Willkommensklassen mit Regelklassen unter theaterpädagogischer Anleitung in einen lebendigen\, respektvollen Austausch.
URL:https://august-bebel-institut.de/event/jahresrueckblick-2025/
LOCATION:August Bebel Institut\, Müllerstr. 163\, Berlin\, 13353
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://august-bebel-institut.de/wp-content/uploads/2025/12/Workshop-Bild.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260101
DTEND;VALUE=DATE:20270101
DTSTAMP:20260412T114929
CREATED:20241217T123624Z
LAST-MODIFIED:20260302T141444Z
UID:10000737-1767225600-1798761599@august-bebel-institut.de
SUMMARY:Verkehrspolitische Exkursion
DESCRIPTION:Das August Bebel Institut führt jährlich im Sommer eine verkehrspolitische Exkursion durch.  Die Reise wird gefördert durch die Berliner Landeszentrale für politische Bildung. Das Thema der Reise 2026 ist »Die Benelux-Staaten: Vorreiter der Europäischen Union im Schienenverkehr sowie in der nachhaltigen Stadt- und Raumplanung«. Sie findet vom 06. – 13. Juni 2026 statt. Personen\, die an der Exkursion interessiert sind\, können sich gerne schon melden unter: anmeldung@august-bebel-institut.de \nDie Bildungsveranstaltung umfasst fünf Tage mit 6-8 Stunden Programm (Montag\, den 08.06.2026 – Freitag\, den 12.06.2026). Die angrenzenden Wochenenden werden zur klimafreundlichen An- und Abreise mit der Bahn genutzt (Berlin-Amsterdam und Brüssel-Luxemburg-Trier-Berlin). \nDie 1944 gegründeten Benelux-Staaten waren Vorreiter der Europäischen Union. Es wurde schon früh das Zusammenwachsen von Regionen und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit erprobt\, in die später auch NRW und Rheinland-Pfalz einbezogen wurden. BENELUX und die Euroregionen mit Westdeutschland sind ein Vorbild für die angestrebte Zusammenarbeit der Hauptstadtregion Berlin mit seinen westpolnischen Nachbarregionen. \nVor dem Hintergrund der hohen Bevölkerungsdichte und der größten Dichte im Schienennetz der EU gibt es zahlreiche Best-Practice-Beispiele auch für die regionale und kommunale Planung in Deutschland. Die Siedlungs- und Raumordnungsplanung ist mit der Entwicklung des Schienennetzes in den Benelux Staaten eng verzahnt. Daher gab es zahlreiche EU-Projekte mit einem Erfahrungsaustausch zwischen Berlin\, Amsterdam und Rotterdam. Zwischen Berlin und Amsterdam fand zudem ein umfangreicher Verwaltungsaustausch der Umwelt- und Verkehrsverwaltungen statt. \nAusgehend von der Bürgermeisterin von Amsterdam und dem niederländischen Verkehrsministerium gab es bereits 2018 eine Initiative zur Verbesserung der Bahnverbindungen zwischen Berlin und Amsterdam. Die Bahninfrastruktur westlich von Hannover entspricht nicht den europäischen Standards. Eine Modernisierung wird von der EU-Kommission unterstützt\, die diese Verbindung durch die Verlängerung der Rail Baltica über Berlin in das TEN-Vorrangnetz (Nordsee-Ostsee) aufgenommen hat. \nDie Exkursion 2025 trug den Titel »’Rail Baltica‘: Das größte Eisenbahn-Infrastrukturvorhaben der Europäischen Union« und fand vom 28. Juni bis 13. Juli 2025 statt. Die »Rail Baltica« ist ein zentrales Infrastrukturprojekt der EU\, das Berlin und Brandenburg mit Finnland\, Estland\, Lettland\, Litauen und Polen über eine Schnellfahrstrecke in europäischer Spurweite verbindet. Ziel ist\, die wirtschaftliche Entwicklung in den strukturschwachen Regionen der EU zu fördern und durch die Verlagerung von Gütern und Personenverkehr auf die Schiene positive Klimaschutz-Effekte zu erzielen. Das Projekt »Rail Baltica« ist Teil der EU-Kohäsionsstrategie und soll langfristig auch Helsinki durch einen Eisenbahntunnel an das europäische Schienennetz anbinden. \n 
URL:https://august-bebel-institut.de/event/verkehrspolitische-exkursion-ten-atlantik-was-koennen-berlin-madrid-und-lissabon-bordeaux-und-porto-voneinander-lernen-herausforderungen-fuer-eine-nachhaltige-mobilitaet-auf-der-schien/
CATEGORIES:OhneDatum
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://august-bebel-institut.de/wp-content/uploads/2025/04/Valga-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260101T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261231T233000
DTSTAMP:20260412T114929
CREATED:20240205T154006Z
LAST-MODIFIED:20260324T083631Z
UID:10000682-1767297600-1798759800@august-bebel-institut.de
SUMMARY:Für ein respektvolles Miteinander an unseren Schulen und in unserer Stadt: Interkulturelle Schüler*innen-Dialoge
DESCRIPTION:Um Stereotypen\, Vorurteilen und Rassismus in Berliner Schulen entgegenzuwirken\, bringen die Dialog-Workshops Schüler*innen z.B. aus Sprachlern- oder Willkommensklassen mit Regelklassen einer Schule in einen lebendigen\, respektvollen Austausch. Die teilnehmenden Jugendlichen lernen sich besser kennen und entwickeln ein Verständnis für die jeweiligen Biografien und kulturellen Hintergründe. Gleichzeitig setzen sie sich mit den eigenen Werten\, Gefühls-\, Denk- und Verhaltensmustern auseinander. Unter Anleitung erfahrener (Theater-) Pädagog*innen wird mit spielerisch-interaktiven Methoden ein gutes\, respektvolles Zusammenleben im Klassenzimmer\, in der Schule und in der Gesellschaft gefördert.  \nDie Veranstaltungen sind konzipiert als Begegnungsworkshop zweier oder mehrerer Klassen\, beispielsweise Regel- und Willkommensklassen einer Schule\, oder als Workshop zur Stärkung von interkulturellen Klassengemeinschaften. Die Teilnehmendenzahl sollte zwischen 25-45 Personen liegen. Der Workshop ist geeignet für Teilnehmende ab 10 Jahren. Die Methoden werden dem Alter und dem Bedarf entsprechend angepasst. \nDie Begegnungsworkshops finden wahlweise an einem oder zwei Vormittagen an einem externen Ort (z.B. im Jugendzentrum Pumpe in Berlin-Mitte oder im Tagungshaus Alte Feuerwache in Berlin-Kreuzberg) oder auf Wunsch in den Schulen statt. Die Workshops sind für die Schulen kostenlos\, die Anmeldung ist verbindlich. \nInformationen und Anmeldung: Ute Zimmermanns\, u.zimmermanns@web.de \nDurchführung: Stefanie Dorr\, Ute Zimmermanns\, Till Baumann\, Anne Dirnstorfer \nVeranstalter: August Bebel Institut\, Müllerstr. 163\, 13353 Berlin\, \nTel. (030) 4692 122\, Fax (030) 4692 124 \n„Schulische Bildung und Erziehung sollen die Schülerinnen und Schüler insbesondere befähigen\, […] Menschen anderer Herkunft\, Religion und Weltanschauung vorurteilsfrei zu begegnen\, zum friedlichen Zusammenleben der Kulturen durch die Entwicklung von interkultureller Kompetenz beizutragen und für das Lebensrecht und die Würde aller Menschen einzutreten.“ § 3 (3) Berliner Schulgesetz
URL:https://august-bebel-institut.de/event/dialogprojekt/
CATEGORIES:OhneDatum
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://august-bebel-institut.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_8609-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260424T133000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260424T170000
DTSTAMP:20260412T114929
CREATED:20260330T081015Z
LAST-MODIFIED:20260331T145203Z
UID:10000785-1777037400-1777050000@august-bebel-institut.de
SUMMARY:Antislawismus – eine Lücke im deutschen Antidiskriminierungsdiskurs?!
DESCRIPTION:Kurzworkshop für den Einstieg in das Thema Antislawismus \nWas haben Hogwarts und Maiks Roadtrip in »Tschick« gemeinsam? Und warum benutzen wir »Walachei« eigentlich als Synonym für das Nirgendwo? Hinter vermeintlich harmlosen Alltagsbegriffen und Geschichten verbergen sich oft tiefsitzende Vorurteile. In diesem Kurzworkshop beleuchten wir Antislawismus als spezifische Diskriminierungsform. Wir schauen uns an\, wie sie strukturell verankert ist und welche historischen Kontinuitäten bis heute wirken.\nGemeinsam werden wir auf folgende Fragen eingehen: Wo begegnet uns Antislawismus im Alltag\, in der Kultur und in Institutionen? Wie verschränkt sich diese Diskriminierung mit anderen Formen der Ausgrenzung? Welche Strategien können wir entwickeln\, um Antislawismus entschieden entgegenzutreten?\nDer Workshop ist offen für alle\, die ihre Antidiskriminierungskompetenz verbessern wollen – ob aus betroffener oder nicht betroffener Perspektive. Er erfordert keinerlei Vorkenntnisse. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten. \n 
URL:https://august-bebel-institut.de/event/antislawismus-eine-luecke-im-deutschen-antidiskriminierungsdiskurs/
LOCATION:Nachbarschaftshaus\, Prinzenallee 58\, Berlin-Gesundbrunnen\, 13359
CATEGORIES:Antidiskriminierungsworkshop
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://august-bebel-institut.de/wp-content/uploads/2026/03/Antislawismus-workshop-Bild-A2-Querformat.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260504T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260504T190000
DTSTAMP:20260412T114929
CREATED:20260330T082047Z
LAST-MODIFIED:20260330T082321Z
UID:10000786-1777914000-1777921200@august-bebel-institut.de
SUMMARY:»Erinnerungsort Ihnestraße: Wissenschaft und Unrecht\, Erblehre und Eugenik im Nationalsozialismus - Lehren für die Gegenwart«
DESCRIPTION:Gedenkstätten-Besuch und Diskussion \nDie Ihnestraße 22 in Berlin-Dahlem beherbergt heute einen Teil des Otto-Suhr-Instituts für Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin. Von 1927 bis 1945 hatte hier allerdings das Kaiser-Wilhelm-Institut für Anthropologie\, menschliche Erblehre und Eugenik (KWI-A) seinen Sitz. Am KWI-A wurde zu Fragen geforscht\, die wir heute der Humangenetik zurechnen. Es war deutschlandweit und international anerkannt. Zugleich waren Forschende am Institut auf verschiedene Weise in Unrecht involviert: Sie stärkten in der Weimarer Republik eugenische\nIdeen\, griffen für ihre Arbeit auf kolonialanthropologische Forschung zurück und unterstützten das nationalsozialistische Regime in seiner rassistischen\, antisemitischen und behindertenfeindlichen Verfolgungs- und Vernichtungspolitik. Welche Folgen hatte der eugenische Gedanke in der Forschung des KWI-A für Menschen? Und wie lässt sich die Verbindung von Spitzenforschung und Unrecht erklären? Über diese Fragen informiert die in den historischen Ort integrierte\, dezentrale Dauerausstellung »Erinnerungsort Ihnestraße«. In einem\nRundgang mit der Kuratorin lernen wir Ausschnitte der Institutsgeschichte kennen und kommen ins Gespräch über das Verhältnis von Wissenschaft und Unrecht. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten. \nDer genaue Treffpunkt wird nach der Anmeldung bekannt gegeben.
URL:https://august-bebel-institut.de/event/erinnerungsort-ihnestrasse-wissenschaft-und-unrecht-erblehre-und-eugenik-im-nationalsozialismus-lehren-fuer-die-gegenwart/
LOCATION:Erinnerungsort Ihnestraße\, Freie Universität Berlin\, Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft\, Ihnestraße 22\, Berlin-Dahlem\, 14195
CATEGORIES:Diskussion,Gedenkstättenführung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260509T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260509T130000
DTSTAMP:20260412T114929
CREATED:20260330T084810Z
LAST-MODIFIED:20260331T095146Z
UID:10000787-1778324400-1778331600@august-bebel-institut.de
SUMMARY:Erinnerungen an den »Blutmai« 1929 – Von der gespaltenen Arbeiter*innenbewegung in den Faschismus
DESCRIPTION:Stadtspaziergang mit Gedenken \nVor 96 Jahren wurden in Berlin kommunistische Maidemonstrationen von sozialdemokratisch geführter Polizei bekämpft. Es gab über 30 Tote. Die AG Gedenkstein lädt zu einem Rückblick auf die Ereignisse des Weddinger »Blutmais« 1929 ein. Ein Rundgang durch die Kösliner Straße –Zentrum der damaligen Straßenkämpfe – gibt uns Anlass\, an die Geschichte des »Blutmais« zu erinnern. Am Gedenkstein in der Wiesenstraße blicken wir auf die Ereignisse zurück und kommen bei Kaffee und Kuchen auf die Historie und ihre Lehren für die Gegenwart zu sprechen. \nDie Gedenkveranstaltung ist ein Angebot der »AG Gedenkstein« in Kooperation mit dem August Bebel Institut. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. Wir freuen uns über Spenden. Um Anmeldung wird gebeten.
URL:https://august-bebel-institut.de/event/erinnerungen-an-den-blutmai-1929-von-der-gespaltenen-arbeiterinnenbewegung-in-den-faschismus/
LOCATION:Tageszentrum des KBS e.V.\, Wiesenstr. 30\, Berlin-Wedding\, 13357\, Deutschland
CATEGORIES:Stadtrundgang
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://august-bebel-institut.de/wp-content/uploads/2023/03/Erinnerungen-an-den-Blutmai.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260521T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260521T200000
DTSTAMP:20260412T114929
CREATED:20260330T102150Z
LAST-MODIFIED:20260330T103352Z
UID:10000788-1779386400-1779393600@august-bebel-institut.de
SUMMARY:Gender & Mobilität. Verkehrsplanung geschlechtersensibel denken.
DESCRIPTION:Interaktive Podiumsdiskussion \n2026 widmen wir uns aktuellen kommunalen Mobilitätsthemen. In unserer Veranstaltungsreihe »Verkehr\, nachhaltige Stadt\, Inklusion\, Klimagerechtigkeit« bringen wir Akteur*innen aus Wissenschaft\, Praxis\, Verwaltung und Zivilgesellschaft mit mobilitätsinteressierten Bürger*innen in einen Dialog. Die Veranstaltungen sind interaktiv und partizipativ angelegt. Wir starten mit einer Auftaktveranstaltung zum Thema Gender & Mobilität. Sie fragt\, wie geschlechtersensible Verkehrsplanung gelingen kann oder bereits gelingt. Nach kurzen Impulsen von Expert*innen zu den Themen Mobility Design Gender Gap\, Sicherheit und Stadtplanung starten wir in Kleingruppen einen vertieften Austausch an verschiedenen Thementischen. Wir entwickeln Lösungsansätze\, die anschließend in einer Zusammenfassung gemeinsam reflektiert\nund diskutiert werden. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation des August Bebel Instituts und der »Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft e.V.« \nDie Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten.
URL:https://august-bebel-institut.de/event/gender-mobilitaet-verkehrsplanung-geschlechtersensibel-denken/
LOCATION:Stadtwerkstatt. Zentraler Raum für Beteiligung\, Karl-Liebknecht-Straße 11\, 10178 Berlin-Mitte
CATEGORIES:Interaktive Podiumsdiskussion
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://august-bebel-institut.de/wp-content/uploads/2026/01/Gender-und-Mobilitaet_Bild-von-Canva-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260606
DTEND;VALUE=DATE:20260614
DTSTAMP:20260412T114929
CREATED:20260126T141623Z
LAST-MODIFIED:20260330T105521Z
UID:10000784-1780704000-1781395199@august-bebel-institut.de
SUMMARY:Die Benelux-Staaten: Vorreiter der Europäischen Union im Schienenverkehr sowie in der nachhaltigen Stadt- und Raumplanung
DESCRIPTION:Verkehrspolitische Exkursion (06.-13. Juni 2026)  \nDie Reise wird gefördert durch die Berliner Landeszentrale für politische Bildung. Außerdem wird sie vom Land Berlin voraussichtlich als Bildungsurlaub anerkannt. \nDie Exkursion durch die Benelux-Staaten umfasst fünf Tage mit 6-8 Stunden Programm (Montag\, den 08.06.2026 – Freitag\, den 12.06.2026). Die angrenzenden Wochenenden werden zur klimafreundlichen An- und Abreise mit der Bahn genutzt (Berlin-Amsterdam und Brüssel-Luxemburg-Trier-Berlin). Tagungsorte sind Amsterdam-Zaandam\, Aachen und Eupen\, Brüssel und Lille.  \nAnmeldung bis 31. Mai 2026. Mehr Informationen unter: anmeldung@august-bebel-institut.de  \nBeitrag: ca. 2000 Euro. Für die diesjährige Bildungsreise besteht in einzelnen Fällen die Möglichkeit\, einen ermäßigten Teilnahmebeitrag zu beantragen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Benelux-Staaten gelten seit ihrer Gründung 1944 als Vorreiter europäischer Integration und grenzüberschreitender Zusammenarbeit. Bereits früh wurden hier Modelle für das Zusammenwachsen von Regionen entwickelt\, die später auch auf westdeutsche Bundesländer ausgeweitet wurden. Bis heute dienen BENELUX und die Euroregionen mit Westdeutschland als wichtige Referenz für aktuelle Kooperationsvorhaben\, etwa für die angestrebte Zusammenarbeit der Hauptstadtregion Berlin mit ihren westpolnischen Nachbarregionen. \nAuf der verkehrspolitischen Exkursion beschäftigen wir uns mit erfolgreichen Beispielen grenzüberschreitender Mobilitäts-\, Stadt- und Raumplanung. Dazu zählen insbesondere der Schienenverkehr und die Gestaltung von Schnittstellen an Grenzbahnhöfen\, etwa bei Elektrifizierungs- und Zugsicherungssystemen\, sowie integrierte Tarif- und Verkehrsmodelle wie in der Euregio Maas-Rhein\, einem europäischen Verbund für territoriale Zusammenarbeit im Grenzraum Belgiens\, Deutschlands und der Niederlande . \nZiel der verkehrspolitischen Exkursion ist es\, die Europafähigkeit von haupt- und ehrenamtlich Engagierten zu stärken. Die Teilnehmenden sollen ein besseres Verständnis für europäische Strategien und Förderinstrumente gewinnen – insbesondere für die Transeuropäischen Netze (TEN)\, die EU-Kohäsionspolitik sowie Programme zur Förderung grenzüberschreitender Zusammenarbeit und nachhaltiger Stadtentwicklung. \nDie drei Verkehrsexpert*innen Jürgen Murach\, Heike Stock und Hermann Schmidtendorf begleiten ehrenamtlich das Bildungsprogramm. Außerdem wird die Reise von Vertreter*innen des Auswärtigen Amts beziehungsweise den deutschen Botschaften inhaltlich mitgestaltet. Zum TEN Korridor Berlin-Amsterdam stehen uns zudem die TEN-Koordinatorin Cathérine Trautmann der EU-Kommission und ihre Mitarbeiter*innen zur Verfügung.
URL:https://august-bebel-institut.de/event/die-benelux-staaten-keimzelle-und-labor-der-europaeischen-union-auch-im-schienenverkehr-und-in-der-nachhaltigen-stadt-und-raumplanung/
LOCATION:Unterschiedliche Orte in den Benelux-Staaten
CATEGORIES:Exkursion
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://august-bebel-institut.de/wp-content/uploads/2025/04/Valga-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260613T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260613T130000
DTSTAMP:20260412T114929
CREATED:20260330T102707Z
LAST-MODIFIED:20260331T095959Z
UID:10000789-1781348400-1781355600@august-bebel-institut.de
SUMMARY:Der »Rote Wedding« zwischen Armut\, sozio-kultureller Blüte und sozialem Engagement
DESCRIPTION:  \nIm Kaiserreich war der »Rote Wedding« ein sozialer Brennpunkt\, in der Weimarer Republik ein Zentrum der frühen Arbeiter*innenbewegung und in der NS-Zeit ein Ort des Widerstands. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte sich in dem Arbeiter*innenbezirk eine durchaus widerständige Gesellschaft\, die linke Parteien\, aber auch Freidenker*innen und Literat*innen hervorbrachte. Ende der 1920er Jahre waren die Kommunist*innen tonangebend\, nach 1945 war das Viertel stark sozialdemokratisch geprägt\, doch auch großen Veränderungen unterworfen zugunsten neuer Häuser und Stadtstrukturen. Die Stadtführung ist ein Angebot im Rahmen des inklusiven Nachbarschaftsprojekts »150 Jahre sozialer Wedding im Wandel« – eine Kooperation des August Bebel Instituts mit der »AG Gedenkstein« des Tageszentrums »Wiese 30« mit Sitz im Wedding. Im Rahmen des Stadtrundgangs teilen und diskutieren Mitglieder der »AG Gedenkstein« ihr Wissen mit den Teilnehmer*innen. \nDer Stadtspaziergang ist ein Angebot der »AG Gedenkstein« in Kooperation mit dem August Bebel Institut. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. Wir freuen uns über Spenden. Um Anmeldung wird gebeten.
URL:https://august-bebel-institut.de/event/der-rote-wedding-zwischen-armut-sozio-kultureller-bluete-und-sozialem-engagement/
LOCATION:Tageszentrum des KBS e.V.\, Wiesenstr. 30\, Berlin-Wedding\, 13357\, Deutschland
CATEGORIES:Stadtrundgang
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://august-bebel-institut.de/wp-content/uploads/2025/04/Website_Der-Rote-Wedding2-1-Kopie.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260616T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260616T210000
DTSTAMP:20260412T114929
CREATED:20260330T104155Z
LAST-MODIFIED:20260331T100341Z
UID:10000790-1781636400-1781643600@august-bebel-institut.de
SUMMARY:Die Rolle von KI und Social Media im Wahlkampf. Chancen und Gefahren für die freie und demokratische Meinungsbildung
DESCRIPTION:  \nWahlkämpfe haben sich in den letzten Jahren grundlegend verändert: Politische Kommunikation findet heute in hohem Maße auf Plattformen wie Instagram oder TikTok statt. Mit dem Einsatz von KI sind zudem neue Instrumente zur Produktion und Verbreitung politischer Botschaften\, aber auch Deepfakes und Desinformation entstanden – schnell\, kostengünstig und in hoher Reichweite. Diese Entwicklungen beeinflussen zweifelsohne die demokratische Meinungsbildung. Wenn Inhalte algorithmisch gefiltert und personalisiert ausgespielt werden\, sehen Bürger*innen\nnicht mehr dieselben Informationen.\nIm Rahmen der Podiumsdiskussion diskutieren Expert*innen aus Wissenschaft\, politischer Praxis und Medienbildung unter Einbeziehung unterschiedlicher Generationenperspektiven\, wie sich die demokratische Öffentlichkeit unter diesen Bedingungen verändert: Inwieweit gefährden digitale Wahlkampfstrategien Transparenz und Fairness? Welche Regulierungen sind notwendig? Und wie kann politische Bildung dazu beitragen\, Manipulation zu erkennen und eine informierte Wahlentscheidung zu ermöglichen?\nUnd nicht zuletzt: Welche Chancen ergeben sich wiederum\naus neuen KI-Tools für die freie Meinungsbildung und demokratische\nBeteiligung(en)? \nDie Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten.
URL:https://august-bebel-institut.de/event/die-rolle-von-ki-und-social-media-im-wahlkampf-chancen-und-gefahren-fuer-die-freie-und-demokratische-meinungsbildung/
LOCATION:silent green Kultur-Quartier\, Gerichtstraße 35\, Berlin-Wedding\, 13347
CATEGORIES:Podiumsdiskussion
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260627T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260627T180000
DTSTAMP:20260412T114929
CREATED:20260330T104948Z
LAST-MODIFIED:20260330T105058Z
UID:10000791-1782572400-1782583200@august-bebel-institut.de
SUMMARY:Wenn die Stadt allen gehört: Ein Streifzug durch 125 Jahre genossenschaftliches Wohnen in Nord-Neukölln
DESCRIPTION:Genossenschaftsrundgang – Stadtspaziergang und Gespräch \nJede zehnte Wohnung in Berlin ist eine Genossenschaftswohnung\, aber man sieht es ihnen oft nicht an. Bei einem Spaziergang durch Nord-Neukölln stellt das Genossenschaftsforum e.V. seinen neuen digitalen Stadtführer vor. Er präsentiert über 150 Stationen mit historischen Häusern\, Genossenschaftssiedlungen\, architektonischen Highlights und lebendigen Nachbarschaftsprojekten. Wir zeigen eine Auswahl aus 125 Jahren – inklusive spektakulärem Neubau und innovativem Genossenschaftsareal auf dem Rollberg. Hier endet der Spaziergang mit einem Austausch bei einem Getränk auf dem Kindl-Gelände. \nDiese Veranstaltung ist eine Kooperation des August Bebel Instituts und dem »Genossenschaftsforum e.V.« \nDie Teilnahme ist kostenfrei. Wir freuen uns über Spenden. Um Anmeldung wird gebeten.
URL:https://august-bebel-institut.de/event/wenn-die-stadt-allen-gehoert-ein-streifzug-durch-125-jahre-genossenschaftliches-wohnen-in-nord-neukoelln/
LOCATION:Der Treffpunkt wird nach der Anmeldung mitgeteilt
CATEGORIES:Genossenschaftsrundgang
END:VEVENT
END:VCALENDAR