Di, 06. September, 19–21 Uhr | Kurzfilm und Gespräch

https://nara.getarchive.net/de/media/special-operations-commandos-look-after-their-own-1cf97b

Allen Sicherheitsrisiken und ökonomischen sowie traditionellen Herausforderungen zum Trotz haben afghanische Frauen in den letzten zwanzig Jahren vor der Eroberung Kabuls durch die Taliban erhebliche Verbesserungen für ihre Situation erkämpft. Wir zeigen eine Kurzdokumentation, die unmittelbar vor der Machtübernahme gedreht wurde, in der einige gesellschaftspolitisch und unternehmerisch erfolgreiche Frauen und Mädchen ihre Träume und Ängste zum Ausdruck bringen. Anschließend wird über die Situation und Perspektiven von Frauen in Afghanistan in den letzten 20 Jahren und heute sowie die Situation von afghanischen Frauen in Deutschland informiert und diskutiert. Wie können afghanische Frauen besser wahrgenommen und unterstützt werden? 

Mit: Tahora Husaini (Mitbegründerin des Vereins »Frauen für den Nahen Osten e.V.«), Elke Ferner (Vorsitzende UN Women Deutschland), Suella Wafa Tirai (Projektkoordinatorin, Yaar e.V.)

Moderation: Carolin Fliegner (Projektkoordinatorin bei der Stiftung Nord-Süd-Brücken)


Anmeldung erforderlich unter anmeldung [at] august-bebel-institut.de. [A51]

Hinweis zu den Veranstaltungen: Bei allen Veranstaltungen, die in Innenräumen stattfinden, bitten wir Sie weiterhin eine Gesichtsmaske zu tragen. Sollte sich die pandemische Situation wieder zuspitzen, werden einzelne Veranstaltungen auf die Durchführung im Digitalen umgestellt oder die 2G+ Regel wieder eingeführt. Hierzu würden wir Sie ggf. nach Ihrer Anmeldung informieren.