Gesellschaft und Alltag nach dem Kommunismus

Fr 15. Oktober, 18.30–20 Uhr (3G)

Eine Ausstellung der Bundesstiftung Aufarbeitung und der Internetplattform dekoder.org | Quelle: picture alliance / Russian Look / Serguei Fomine

Bei dieser Vernissage wird der Autor der Ausstellung J.C. Behrends einen Einblick in die Gestaltung und Konzeption der Ausstellung geben. Welcher Wandel vollzog sich in den fünfzehn Nachfolgestaaten der Sowjetunion? Wie wurde und wird mit dem Erbe der vom Kommunismus geprägten Zeit umgegangen? Welche Schlüsse lassen sich auch für die heutige Zeit aus den Umbrüchen ziehen?

Mit: J.C. Behrends (Osteuropahistoriker, Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam, Autor der Ausstellung)
Teilnahme kostenlos, Anmeldung erbeten [X50] über anmeldung [at] august-bebel-institut.de

Moscow, Russia. Residential buildings on the 3rd Dorozhny Proezd.

Das Ende der Sowjetunion im Dezember 1991 ist Ausgangspunkt dieser informativen und vielseitigen Ausstellung. Mit verschiedenen Themenschwerpunkten widmet sie sich dem historischen Wandel, den die fünfzehn Nachfolgestaaten der Sowjetunion seitdem durchlaufen haben. Trotz der zum Teil erheblichen Unterschiede der jeweiligen Einzelstaaten bzw. deren Voraussetzungen, werden viele Gemeinsamkeiten herausgearbeitet, die den Alltag dieser Gesellschaften vor allem in den 1990er Jahren prägten.

Ausstellungszeitraum: Freitag 15. Oktober – Freitag 12. November in der Galerie des August Bebel Instituts.

Öffnungszeiten: Dienstag – Donnerstag 14–18 Uhr (3G)