Juli | August | September 2022

Afghanistan Memory Boxes – Gegen das Vergessen

Ausstellung 25. August bis 12. Oktober 2022 · Öffnungszeiten Di–Fr, 14–18 Uhr

Wie trauern, wie erinnern, wie anerkennen in einem Umfeld, in dem Krieg und Unrecht dominieren? In einem Theater- und Begegnungsprojekt der afghanischen Menschenrechtsorganisation »AHRDO – Afghanistan Human Rights and Democracy Organization« haben sich Angehörige von Opfern des Krieges mit diesen Fragen beschäftigt. Anhand eines »Theaters der Befreiung« luden die Aktivist*innen von AHRDO im ganzen Land Menschen verschiedener ethnischer und religiöser Hintergründe ein, die erlebten Gewalterfahrungen gemeinsam zu bearbeiten. Aus dem Projekt entstanden eine Vielzahl an »Memory Boxes«, in denen persönliche Erinnerungsstücke aus dem Alltag einen öffentlichen Zugang zu den Schicksalen und Geschichten der Opfer eröffnen können. Die Angehörigen fanden durch das Theaterprojekt und die Erstellung der Memory Boxes einen Weg, mit ihrem Schmerz umzugehen, gleichsam in der Begegnung mit anderen. Zudem finden die Opfer durch die öffentliche Präsentation der Erinnerungsstücke eine gewisse Anerkennung und »Gerechtigkeit«, die ihnen im Kontext des Krieges sonst nicht zukommen würde. Für das Berliner Publikum bietet die Ausstellung zusätzlich eine gute Möglichkeit, sich ein Jahr nach dem katastrophalen Rückzug des »Westens« und der Rückkehr der Taliban mit der Thematik zu beschäftigen – und sie dadurch vor schnellem Vergessen zu bewahren. Die Menschenrechtsorganisation »AHRDO – Afghanistan Human Rights and Democracy Organization« arbeitete bis zur Eroberung Kabuls durch die Taliban vor Ort. Die »Memory Boxes« wurden in einem dafür eingerichteten Museum in Kabul ausgestellt, bis die Aktivist*innen des Projekts im letzten Jahr flüchten mussten und über Umwege nach Kanada gelangten.

Mi, 24. August, 19–21 Uhr
Vernissage
Mit: Sophia Milosevic Bijleveld (Spezialistin für Erinnerungskultur, Beraterin beim Aufbau des »Afghanistan Center for Memory and Dialogue«)
Anmeldung erforderlich an anmeldung [at] august-bebel-institut.de [A50]

Di, 06. September, 19–21 Uhr | Kurzfilm und Gespräch
»Her Dream, Her Pain: Depicted and Quoted«
Blockierte Träume? Perspektiven afghanischer Frauen
Allen Sicherheitsrisiken und ökonomischen sowie traditionellen Herausforderungen zum Trotz haben afghanische Frauen in den letzten zwanzig Jahren vor der Eroberung Kabuls durch die Taliban erhebliche Verbesserungen für ihre Situation erkämpft. Wir zeigen eine Kurzdokumentation, die unmittelbar vor der Machtübernahme gedreht wurde, in der einige gesellschaftspolitisch und unternehmerisch erfolgreiche Frauen und Mädchen ihre Träume und Ängste zum Ausdruck bringen. Anschließend wird über die Situation und Perspektiven von Frauen in Afghanistan in den letzten 20 Jahren und heute sowie die Situation von afghanischen Frauen in Deutschland informiert und diskutiert. Wie können afghanische Frauen besser wahrgenommen und unterstützt werden?
Mit: Tahora Hossaini (Mitbegründerin des Vereins »Frauen für den Nahen Osten e.V.«), Elke Ferner (Vorsitzende UN Women Deutschland), Vertreter*in von Yaar e.V.
Anmeldung erforderlich an anmeldung [at] august-bebel-institut.de [A51]

Do, 15. Sept., 19–21 Uhr | Lesung und Autorengespräch
»Der längste Krieg – 20 Jahre War on Terror«
In Kooperation mit dem Afghanistan-Komitee für Frieden, Wiederaufbau und Kultur e.V.
Der afghanisch-österreichische Autor Emran Feroz legt in seinem Buch eine scharfsinnige und kritische Analyse der westlichen, insbesondere US-amerikanischen Militäreinsätze in Afghanistan vor. Gegen das Vergessen setzt sich auch Feroz ein und gründete das »Drone Memorial«, eine virtuelle Gedenkstätte für zivile Drohnenopfer.
Mit: Emran Feroz (Journalist, Kriegsreporter, Autor), Hosay Adina-Safi (Erziehungswissenschaftlerin, Universität Hamburg)
Anmeldung erforderlich an anmeldung [at] august-bebel-institut.de [A52]

Mi, 12. Oktober, 19–21 Uhr
Finissage

Zum Abschluss der Ausstellung möchten wir einen Blick auf die politische Verantwortung Deutschlands und die Aufarbeitung des katastrophalen Rückzugs des »Westens« aus Afghanistan werfen. Was hat sich ein Jahr später tatsächlich getan? Welche Lehren wurden gezogen und gibt es noch immer Leerstellen, die von der Zivilgesellschaft gefüllt werden?

Mit: Hakan Demir (Mitglied des Bundestages, stellv. Mitglied im Afghanistan-Untersuchungsausschuss), Tareq Alaows (Leiter des Cases Departement bei der Initiative Kabul Luftbrücke, angefragt)

Moderation: Ute Finckh-Krämer (MdB a.D., 2005 bis 2015 Co-Vorsitzende des Bundes für Soziale Verteidigung)

Anmeldung erforderlich unter anmeldung [at] august-bebel-institut.de [A53]


Stadt
Kultur
Geschichte

Stadtpolitik

Der Dirigent der Weltstadt – Martin Wagner und das Neue Berlin
Die Ausstellung über den Berliner Stadtbaurat der 1920er Jahre wird bis Ende August im cooperativ Werkraum des Genossenschaftsforums in der Lindenhofsiedlung gezeigt. Die Siedlung selbst war ein Projekt Wagners in seiner Zeit als Stadtbaurat des noch selbständigen Schöneberg 1919/20.

Ort: cooperativ Werkraum des Genossenschaftsforums e.V., Eythstraße 32 (nahe S-Bhf. Priesterweg)
Geöffnet Do 15–18 Uhr und nach Vereinbarung.

Sa, 13. August, 13.00-14:30 Uhr | Führung durch den Lindenhof        
Wohnreform kurz nach dem Ersten Weltkrieg: Lindenhofsiedlung im Süden Schönebergs
Unmittelbar nach dem Ende des Ersten Weltkriegs setzte Martin Wagner als Stadtbaurat des noch selbständigen Schönebergs erste Akzente neuen Wohnungsbaus: die Häuser der Siedlung Lindenhof, gebaut durch die Berliner Bauhütte, übergeben an eine Bewohnergenossenschaft. Leberecht Migge gestaltete die Gärten der Genossenschaftssiedlung, Bruno Taut fügte das Ledigenheim hinzu. Krieg und Nachkriegssanierung haben der Siedlung schwer zugesetzt, seitdem ergänzte jede Architekturzeit das Denkmal in ihrem besonderen Stil.
Vorab kann die Martin Wagner Ausstellung sowie die Ausstellung des Genossenschaftsforums im cooperativ Werkraum besichtigt werden.
Mit: Sebastian Mehling (Genossenschaftsforum e.V.)
Anmeldung erbeten [A58] an mail [at] cooperativ-werkraum.de

Di, 16. August, 18–20 Uhr | Kuratorenführung
Das »Neue Berlin« als moderne Weltstadt
Mit dem Amtsantritt Martin Wagners trat Berlin international an die Spitze des städtebaulichen Fortschritts. In der damals drittgrößten Stadt der Welt verwirklichte der sozialdemokratische Stadtbaurat innerhalb weniger Jahre eine Reihe von kommunalen Bauwerken, die heute als Ikonen der Moderne gelten. Wir fragen nach den innovativen Konzepten, politischen Konstellationen und transnationalen Verflechtungen, die diese einmalige Aufbruchstimmung in der kurzen Blütezeit der Weimarer Republik getragen haben.
Mit: Henning Holsten (Historiker)
Anmeldung erbeten an anmeldung [at] august-bebel-institut.de [A56]

Mi, 31. August, 18–20 Uhr | Sommergespräch und Finissage
Genossenschaften stärken! — Neue Ideen für cooperative Strukturen in der Berliner Stadtentwicklung
Zum Abschluss der Martin Wagner-Ausstellung im Lindenhof ziehen wir die Verbindung von den 1920er zu den 2020er Jahren, denn wieder steht Berlin vor großen Herausforderungen. Kann das genossenschaftliche Selbsthilfekonzept auch heute wirksam sein, die Baustellen Boden, Immobilien und Energie voranzubringen? Wir stellen neue Ideen für cooperative Strukturen in der Berliner Stadtentwicklung vor und diskutieren mit unseren Gästen darüber:
• Genossenschaftliche Immobilienagentur Häuser Bewegen Berlin-Brandenburg eG
• Stadtbodenstiftung Berlin
• Genossenschaftlich organisierte Mieterstrommodelle

Ort: cooperativ Werkraum des Genossenschaftsforums e.V. Eythstraße 32 (nahe S-Bhf. Priesterweg)
Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung aber erforderlich an mail [at] cooperativ-werkraum.de [A57]

Do, 20.–31. August | Politische Bildungsfahrt 2022 
Auf der Schiene nach Kroatien und Slowenien
Unsere diesjährige Exkursion führt uns klimafreundlich mit der Bahn nach Koprivnica (Nordkroatien), Zagreb, Split, Rijeka und Ljubljana. Gespräche und Workshops gibt es zur Klimaschutz- und Verkehrspolitik auf kommunaler und nationaler Ebene. Thema ist auch der »Jugoslawien-Krieg«, der sich vor 30 Jahren dramatisch ausweitete, die politische Situation heute sowie die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Staaten des früheren Jugoslawiens. Voraussetzung: Englisch-Kenntnisse
Leitung: Jürgen Murach (Verkehrswissenschaftler)
Teilnehmer*innenbeitrag: 1.290 € (+ 39 € EZ – Zuschlag pro Nacht). Darin enthalten sind Bahnfahrkarten (mit Liegewagen), Hotels mit Frühstück, Bus-Transfers und Mieten für Seminarräume.
Anmeldeschluss: 10. August [A40]

Do, 8. September, 18–20 Uhr | Vernissage Der Dirigent der Weltstadt – Martin Wagner und das Neue Berlin
Ausstellungseröffnung im Rathaus Neukölln, Karl-Marx-Straße 83, 12043 Berlin. Die Ausstellung über den Berliner Stadtbaurat der 1920er Jahre, die seit 2020 an verschiedenen Orten Berlins zu sehen war, zieht am 8. September in seine voraussichtlich letzte Station um. Wir laden herzlich zur Vernissage im Rathaus Neukölln ein!
Anmeldung unter anmeldung [at] august-bebel-institut.de [A55].

Sa, 27. August, 10–17 Uhr | Workshop mit Stadtrundgang
Engagement und Klimaschutz vor Ort – Das Beispiel Sprengelkiez
Die Verbesserung des Wohnumfelds, aber auch der Klimaschutz kommen am besten voran, wenn die Menschen sich unmittelbar um ihr Umfeld kümmern. Das Sprengelhaus ist dafür seit Jahren eine Anlaufstelle. Wir zeigen, was durch das Engagement der Anwohner*innen bewegt wurde, welche Probleme gelöst werden müssen und welche Perspektiven es gibt. Wir bewegen uns von der Baumpatenschaft und dem Parklet zum Klimaschutz. Was können wir, was können andere Kieze davon lernen?
Leitung: Siemen Dallmann (Quartiersrat Sprengelkiez)
Beitrag: 10 €, Ermäßigung möglich
Anmeldung bis 22. August [A41]

Sa, 03. September, 10–17 Uhr | Workshop für Einsteiger*innen
Politische Diskussionen moderieren
In Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Berlin
Ein großer Teil der Politik besteht aus Veranstaltungen mit Vorträgen und Diskussionen. In Ausschüssen, Parteien, Initiativen oder Bildungsträgern werden täglich Menschen gebraucht, die den Austausch von kleinen oder großen Gruppen leiten können. Podien müssen zusammengesetzt, Referierende in ihrem Redefluss gestoppt, Menschen im Publikum zur Raison gebracht oder auch ermutigt werden, ihre Meinung zu sagen. Der Workshop möchte Anfänger*innen helfen, sich dem zu stellen.
Mit: Hilde Baumann (Organisationsberaterin)
Beitrag: 10 €, Ermäßigung möglich
Anmeldung bis 29. August [A42]

Fr, 09. bis So, 11. September | Seminar mit Exkursionen zu Arbeitswelten in Berlin
ABGESAGT: Schöne neue Arbeitswelt: Digital* Flexibel²
***Die Veranstaltung muss leider entfallen!***
Die fundamentalen Veränderungen der Arbeitswelt in Deutschland zeigen sich in der Pandemie noch deutlicher. Während bestimmte Gruppen von der sich beschleunigenden Digitalisierung profitieren, werden die Verlierer*innen der Automatisierung und der aufblühenden App-Economy immer sichtbarer. Wie keine andere deutsche Stadt ist Berlin die Schaubühne des gegenwärtigen Wandels der Arbeitswelt und der damit verbundenen sozialen Spannungen. Die Veränderungen der Arbeitswelt durch den Einsatz neuer Technologien, Digitalisierung und Globalisierung werden am Beispiel Berlins beleuchtet und aus sozialer bzw. politischer Perspektive analysiert. Außerdem werden alternative politische Strategien betrachtet, ebenso wie soziale Bewegungen in Berlin und darüber hinaus in Deutschland und Europa.
Mit: Gökhan Tuncer (Politikwissenschaftler), Cansel Kiziltepe (Mitglied des Bundestags, angefragt)
Beitrag: 15 € inkl. Verpflegung, Ermäßigung möglich
Anmeldung bis 5. September [A43]

Der Rote Wedding – Rund um den Nettelbeckplatz
Im Rahmen eines Projekts erarbeitete das ABI gemeinsam mit dem Tageszentrum »Wiese 30« einen Stadtrundgang. Die Resonanz war derart überwältigend, dass wir erneut einen Rundgang anbieten. Dieser ist ebenso komplex wie vielfältig, sodass er in zwei Teilen durchgeführt wird.

Sa, 17. September, 11–13 Uhr
Der Rote Wedding zwischen Elend und sozialem Engagement
Der Wedding war schon im Kaiserreich Inbegriff sozialen Elends. Es gab aber Ansätze, dem entgegenzuwirken, etwa durch das Obdachlosenheim »Wiesenburg«, das Ledigenheim und mit besonders engagierten Menschen wie dem Stadtarzt Georg Benjamin, die sich um die Ärmsten der Armen kümmerten. [A80]

Sa, 17. September, 14–16.30 Uhr
Der Rote Wedding zwischen Arbeitermilieu und sozialem Wandel
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte sich im Wedding eine durchaus widerständige Gesellschaft, die Parteien, aber auch Freidenker*innen und Literat*innen hervorbrachte. Ende der 1920er Jahre waren hier die Kommunist*innen tonangebend. Nach 1945 wandelte sich das Viertel in einen sozialdemokratisch geprägten »Roten Wedding«. Das alte Milieu verschwand zugunsten neuer Häuser und Stadtstrukturen. [A81]
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung aber erforderlich.

Die Treffpunkte werden mit der Teilnahmebestätigung bekannt gegeben. Es ist nicht möglich, sich zu beiden Rundgängen anzumelden.
Die Stadtführungen werden im Rahmen des Projekts »Wohnt Gott im Wedding?« von der Berliner Landeszentrale für politische Bildung gefördert.

Fr, 23. bis So, 25. September | Gedenkstättenfahrt
ABGESAGT: Exkursion zur Gedenkstätte und zum Museum Sachsenhausen
***Aus organisatorischen Gründen muss die Veranstaltung leider entfallen.***
Wir lernen die Geschichte des KZ Sachsenhausen kennen und befassen uns ausführlich mit Lebensgeschichten von Häftlingen. Besonders interessiert uns, wie es gelingen konnte, unter den bedrückenden Umständen im Lager die Würde zu wahren, und wie Häftlinge sich nach der Internierung in der Freiheit zurecht gefunden haben. Darüberhinaus fragen wir, was die Bewohner*innen der Stadt Oranienburg vom nahegelegenen Lager wussten, und wie sie sich dazu verhalten haben.
Mit: Enrico Troebst (Soziologe)
Ort: Bernauer Str. 162, Oranienburg, Anfahrt individuell.
Anmeldung bis 22. August
Beitrag: 50 € (Ermäßigung möglich) [A82]

Fr, 7. Oktober, 18–20 Uhr
Der Dirigent der Weltstadt- Martin Wagner und das neue Berlin: Das Finale
Im Oktober 2020 wurde die Ausstellung im Roten Rathaus gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister eröffnet. Sie wurde als Beitrag zum Jubiläum »100 Jahre Groß-Berlin« gestaltet. Aufgrund der Pandemie konnte sie nur bedingt ihre Wirkung entfalten. Danach konnte sie aber noch im Rathaus Charlottenburg, bei der IG BAU, beim Genossenschaftsforum im Lindenhof und zuletzt im Rathaus Neukölln gezeigt werden. Martin Wagners Wirken als Stadtbaurat von Berlin 1926–1933 bot Anlass zu vielen Diskussionen über Stadt- und Baupolitik. Fragen von großer  Aktualität wurden aufgeworfen und diskutiert in zahlreichen begleitenden Kuratorenführungen, Stadtrundgängen, Vorträgen und Tagungen. Wir blicken noch einmal zurück und fragen danach, welche Erkenntnisse gewonnen und vermittelt wurden und wie das Thema in Zukunft weiter entwickelt werden kann.
Mit: Reinhard Wenzel (August Bebel Institut), Renate Amann (Architektin) und Henning Holsten (Historiker)
Ort: Rathaus Neukölln, 1. OG, Karl-Marx-Str. 83. Anmeldung erbeten [B83]

Hinweis zu den Veranstaltungen:
Bei allen Veranstaltungen, die in Innenräumen stattfinden, bitten wir Sie weiterhin eine Gesichtsmaske zu tragen. Sollte sich die pandemische Situation wieder zuspitzen, werden einzelne Veranstaltungen auf die Durchführung im Digitalen umgestellt oder die 2G+ Regel wieder eingeführt. Hierzu würden wir Sie ggf. nach Ihrer Anmeldung informieren.