Do 23. August, 19–21 Uhr

Herrschaftskritik ist heute weiter verbreitet denn je: Kritik des Patriarchats, der Naturbeherrschung, des Kolonialismus, des Rassismus, des Militarismus. Wo sind die gemeinsamen Wurzeln der Herrschaftskritik? Was können uns die »Klassiker« des Anarchismus zur Bildung einer fundierten Herrschaftskritik vermitteln? Wie inspirieren die Theorien des 19. Jahrhunderts heutige praktische Projekte?

Mit: Jochen Knoblauch (Autor und Herausgeber) und Elisabeth Voß (Betriebswirtin und Publizistin, Schwerpunkt Solidarische Ökonomien, NETZ für Selbstverwaltung und Kooperation Berlin-Brandenburg e.V.)

Anmeldung erbeten [K20] unter anmeldung[at]august-bebel-institut.de