Sa 22. September 2018, 10–17 Uhr

Mit Blick auf uns selbst stellen wir die Frage, was Sexismus mit uns und unserer Arbeit als politisch Engagierte zu tun hat. Wo begegnen wir sexistischen Deutungsmustern und Handlungsweisen in der eigenen Praxis und wie können wir diesen entgegenwirken? Welche Rolle spielen dabei institutionelle Strukturen und unsere Einbindung in diese? Im Workshop bearbeiten wir praxisbezogen, wie sexismuskritische Arbeit in der eigenen Organisation aussehen kann. Ziel ist die kritische Selbstreflexion der eigenen gesellschaftlichen Position und die Sensibilisierung für eigene Privilegien.

Leitung: Josephine Apraku (Afrikawissenschaftlerin) und Jule Bönkost (Amerikanistin und Kulturwissenschaftlerin).
Die Referentinnen leiten das IDB | Institut für diskriminierungsfreie Bildung.
Beitrag: 10 € inkl. Verpflegung und Getränke
Anmeldung bis 17. September [K41] unter anmeldung[at]august-bebel-institut.de