Di 14. November 2017, 19–21 Uhr

2018 ist ein Jahr revolutionärer Erinnerungen: 100 Jahre Revolution in Deutschland, 200 Jahre Marx und 170 Jahre Revolution von 1848. Daten deutscher und europäischer Demokratiegeschichte. Sie stehen für den epochenübergreifenden Kampf um Freiheit, politische Partizipation und soziale Gerechtigkeit. Berlin war neben anderen Städten in Europa ein Zentrum emanzipatorischer Bewegungen. Wie wollen wir erinnern? Welche Bezüge wollen wir herstellen? Welche Kraft können wir aus der Erinnerung für die aktuellen Kämpfe gegen postfaktische Erzählungen und autoritär-nationalistische Bewegungen in Europa gewinnen?
Mit: Meik Woyke (Archiv der sozialen Demokratie – Friedrich-Ebert-Stiftung), Oliver Gaida (Friedhof der Märzgefallenen)
Anmeldung erbeten [H51]