Do 20. November, 19–22 Uhr

Wie können wir solidarisch konsumieren und gleichzeitig gut essen? Während der Industrialisierung bedeutete genossenschaftliches Konsumieren, die Arbeiterschaft mit ausreichender Nahrung zu versorgen. Seit den 1970er Jahren zielen entsprechende Projekte auf ökologische Nachhaltigkeit und Solidarität mit dem globalen Süden. Wie ist es heute um Verteilung und Qualität von Nahrung bestellt? Wie funktionieren Urbane Gärten, »Solidarische Landwirtschaft« oder Foodsharing? Wer kann partizipieren und was ist heute emanzipatorisch? Wer ist mit wem solidarisch?

Elisabeth Voß (Betriebswirtin und Publizistin, NETZ für 
Selbstverwaltung und Kooperation Berlin-Brandenburg e.V.) 
im Gespräch mit Udo Tremmel (AG Stadt & Ernährung Berlin)

Anmeldung erbeten bis 17. November unter anmeldung[at]august-bebel-institut.de