Ausstellung an zwei Standorten

Ausstellungszeitraum: Donnerstag 7. bis Mittwoch 27. Oktober
Rathaus Charlottenburg Geöffnet Mo–Sa 9–18 Uhr

Quelle: Jürgen Freter

Als Stadtbaurat Groß-Berlins 1926–1933 leistete Martin Wagner viel, um die Metropole zu entwickeln. Einiges davon ist noch heute im Stadtbild zu erkennen, so etwa die Weltkulturerbe-Siedlungen in Britz, Siemensstadt oder Prenzlauer Berg. Die Ausstellung stellt Martin Wagners Persönlichkeit und Werk vor und lädt zur Diskussion darüber ein.

Mi 6. Oktober, 17–20 Uhr, 3G
Vernissage mit Buchvorstellung und Kuratorenführung
Als Stadtbaurat Groß-Berlins 1926–1933 leistete Martin Wagner viel, um die Metropole zu entwickeln. Einiges davon ist noch heute im Stadtbild zu erkennen, so etwa die Weltkulturerbe-Siedlungen in Britz, Siemensstadt oder Prenzlauer Berg. Die Ausstellung stellt Martin Wagners Persönlichkeit und Werk vor und lädt zur Diskussion darüber ein.

17.00 Uhr:
Eröffnung durch Reinhard Naumann (Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf) Reinhard Wenzel (Geschäftsführer des August Bebel Instituts) Henning Holsten (Kurator und Historiker) Renate Amann (Fachberaterin und Architektin)

18.00 Uhr:
Buchvorstellung »Das Glück bauen, die Welt verändern«
Die Stadtplaner und Architekten Bruno Taut und Martin Wagner Christoph Ehmann stellt sein neu erschienenes Buch vor, in dem der Berliner Stadtbaurat Martin Wagner, Gründer der GEHAG und Organisator der heutigen 
Weltkulturerbesiedlungen, gemeinsam mit seinem Chefarchitekten Bruno Taut vorgestellt und verglichen wird. Zwei unterschiedliche Persönlichkeiten, die gemeinsam Großes geleistet haben.
Mit: Christoph Ehmann (Autor) und Gerhild Komander (Historikerin und Kunsthistorikerin)

19.00 Uhr:
Kuratorenführung mit Henning Holsten

Ausstellung im Rathaus Charlottenburg Otto-Suhr-Allee 100, U-Bhf. Richard-Wagner-Platz
Anmeldung erbeten [X55]

Ab Dienstag 23. November befindet sich die Ausstellung im Haus am Pichelssee 45, Berlin-Spandau
In Kooperation mit der Gemeinschaft Jugend, Erholung und Weiterbildung e.V. (Bildungsträger der IG Bauen-Agrar-Umwelt)
Besuch nach telefonischer Anmeldung: Tel (030) 3620 190

Ausstellung: Der Dirigent der Weltstadt – Martin Wagner und das Neue Berlin
Im Haus am Pichelssee – am Pichelssee 45, 13595 Berlin

In Kooperation mit der Gemeinschaft Jugend, Erholung und Weiterbildung e.V. (Bildungsträger der IG Bauen-Agrar-Umwelt)

Di 23. November, 18–21 Uhr
Vernissage mit Buchvorstellung
Das Ausstellungteam, Reinhard Wenzel (ABI), Henning Holsten (Kurator) und Renate Amann stellen die Ausstellung vor.
Die Entwicklung Berlins Ende der 1920er Jahre, die Weltkulturerbe-Siedlungen, die Geschichte des sozialen Wohnungsbaus sind spannende Themen, die uns über aktuelle Fragen nachdenken lassen.

Im Rahmen der Vernissage gibt es eine Buchvorstellung (2G):
»Genossenschaften: Geschichte, Aktualität und Renaissance«
Die Genossenschaft ist eine Unternehmensform, die demokratischer organisiert ist als andere. Seit den 1860er Jahren gibt es sie in Bereichen wie Konsum, Wohnen, Produktion und Landwirtschaft. Wir diskutieren mit dem Schwerpunkt Bau- und Wohngenossenschaften Erfahrungen, Möglichkeiten und aktuelle politische Fragen.
Mit: Gisela Notz (Sozialwissenschaftlerin), Renate Amann (Architektin).

Sa, 4. Dezember, 11–13 Uhr
Kuratorenführung
Mit: Henning Holsten (Historiker).
Anmeldung erforderlich [X57]

Für die Ausstellung und alle Begleitveranstaltungen im Haus am Pichelssee gilt die 2G-Regel: Sie benötigen einen Nachweis über die vollständige Impfung gegen das Corona-Virus oder eine überstandene Covid-19-Infektion.